Donnerstag, 3. April 2014

Weisheitszahnlos- Nahrung für Leute mit einem Loch im Kiefer

Hallo ihr Lieben,

wie ja bereits erwähnt mussten meine Weisheitszähne raus. Eigentlich alle. Die linke Seite wurde aber erst mal verschoben.
Wer diesen Eingriff noch nicht über sich ergehen lassen musste: Keine Angst, der Eingriff ist halb so schlimm (wenn man einen ordentlichen Kieferchirurgen hat).
Allerdings verheimliche ich nicht, dass die Tage danach durchaus sehr unangenehm sein können. Ich hab zwar auch von Leuten gehört, die direkt am nächsten Tag wieder Pommes Currywurst essen konnten (ich wohne sogar mit so einem Menschen zusammen).
Bei mir lief es allerdings anders. Auch wenn alles ohne Komplikationen verlaufen ist: Wenn der Zahn draußen ist, ist da halt ein Loch im Kiefer und Wunden tun nun mal weh und bluten.
Außerdem hat mir mein Kiefer zugesetzt, der sich weigerte meinen Mund sonderlich weit zu öffnen.

Sprich: Die ersten Tage war nix mit normal essen.
Ich bin aber- wie ihr merkt- nicht verhungert. Die Schmerzen waren echt nicht so schlimm. Aber man weiß einfach nicht, was und wie man essen soll.

Um euch ein paar Anregungen zu geben (Und ganz egoistisch als Reminder für meinen zweiten Eingriff) gebe ich euch daher hier ein paar Tipps ;)
Man hört ganz unterschiedliche Meinungen zum Thema Milchprodukte nach dem Eingriff. Ich habe bis zum Fädenziehen drauf verzichtet, da man Milch nachsagt Entzündungen verursachen zu können. Wie gesagt: Die Experten haben da unterschiedliche Meinungen. Meine "Rezepte" sind daher allerdings milchfrei (was die Ernährung zunehmend erschwert hat).


  1. Der erste Tag

...bestand für mich echt nur aus trinken mit dem Strohhalm. Wirklich Appetit hatte ich eh nicht. Aber man muss ja was essen, um fit zu werden.

Ein Süppchen ist da ganz richtig. Einfach Möhren mit Kartoffeln in Brühe kochen bis sie sehr weich sind, würzen, eventuell Kräuter dazu und dann pürieren. Falls die Suppe dann noch zu dickflüssig ist: Brühe dazu bis man die Suppe durch den Strohhalm kriegt.
Das ganze gab's dann in kleinen Portionen (halbe Tassen) über den Tag verteilt.
Dazu gab es Kamillentee. Weil der entzündungshemmend sein soll. Und weil ich ja irgendwas trinken muss. Tee ist glaub ich aber generell ganz gut. Starken Kaffee sollte man vermeiden.


   2. Ernährung während der nächsten Tage

Wenn man den Mund nicht so weit aufbekommt und nicht gut kauen kann, sollte man auf breiige Nahrung zurück greifen. Hier sind meine Favoriten:


Babybrei aus dem Gläschen- bevorzugt Obstgläschen mit Reisgrieß. Schmecken gut und sättigen auch ganz passabel.

Grießbrei. Als Milchalternative habe ich auf Hafermilch (kann man so kaufen oder selbst herstellen, einfach mal googlen nach Hafermilch oder Hafersahne) gesetzt. Schmeckte sogar fast noch besser als mit Kuhmilch. Hafermilch hat einen leicht nussigen, süßlichen Geschmack.
Dafür kocht ihr einfach ca. 200 ml Hafermilch auf, gebt die gewünschte Menge Grieß dazu und lasst das ganze köcheln bis der Brei schön weich ist (ca. 10 Minuten).
Leuten mit einer Glutenuverträglichkeit empfehle ich Maisgrieß (Polenta). Der muss nur etwas länger köcheln. Mit Zucker und evtl. Zimt abschmecken.


Grießbrei herzhaft. Statt Milch geht das ganze auch mit Instant-Gemüse- oder Hühnerbrühe. Falls euch nicht so nach etwas Süßem ist.

Möhrengemüse. Auch super. Je nachdem wie eure Beißerchen mitmachen könnt ihr die Suppe pürieren oder nur das ganze stampfen:
Möhren und Kartoffeln in kleine Stückchen schneiden und in ca. 1 l Gemüsebrühe 20 Minuten                                weich kochen. Mit Petersilie, Salz und Pfeffer abschmecken. Stampfen oder Pürieren und rein in die Futterluke. Wer wieder ein bisschen kauen kann, kann dazu klein geschnittene Fleischwurst mampfen.


Weißbrot. Rinde abschneiden und das Brot in kleine Stückchen schneiden und vorsichtig kauen. Man kann das Brot vorher auch noch mit Honig oder so bestreichen- ist ja klar. Als Aufstrich eignen sich: Nussnougatcreme, Honig, Leberwurst, milchfreie Aufstriche (einfach mal im Reformhaus nach veganer Kost gucken, da gibt es ganz viele Alternativen), Marmelade,... Halt alles, was man schmieren kann :D
Wer den Mund zum kauen nicht weit genug aufbekommt, kann das Brot auch einweichen. Dann kann man es ganz einfach lutschen. Das Brot dazu in kleine Stückchen schneiden und mit etwas Hafermilch (eventuell mit etwas eingestreutem Zimt) vollsaugen lassen. Schmeckt erstaunlich gut.

Wenn ihr euch schon mehr zutraut, können weiche, kleingeschnittene Nudeln auf den Speiseplan. Zum Beispiel mit einer Tunfisch-Soße:
Nudeln (zum Beispiel Gabel-Spagetti) schön weich kochen. In der Zwischenzeit eine kleingehackte Knoblauchzehe in Olivenöl anbraten. Wer mag kann jetzt enthäutete Cocktailtomaten oder Dosentomaten hinzugeben. Eine Dose Tunfisch hinzu. Mit Salz, Pfeffer und etwas Chili abschmecken (nicht zu scharf). Püriert sieht es etwas unappetitlich aus, ist aber genauso lecker und etwas einfacher zu essen.

Auch das wird euch nach ein paar Tagen zum Hals raushängen. Aber es geht schneller vorbei als gedacht und dann gibt's wieder Pizza und alles, was das Herz begehrt :)

Falls du bald deine Weisheitszähne rausbekommst: Gute Genesung. Und guten Appetit ;)

Montag, 24. März 2014

Kochrezept: Schmorgurken mit Basmatireis

Hallo ihr Lieben,

ich musste mir meine Weisheitszähne entfernen lassen  und hatte einige Tage Spaß daran nichts Ordentliches essen zu können. Der Appetit kam aber schnell zurück. Schlimm genug. Deswegen habe ich mir direkt eine Liste mit Wunschgerichten gemacht. Darauf stand auch dieses leckere Gericht.

Geschmorte Gurken- klingt für die meisten etwas ungewöhnlich.
Probiert es aber unbedingt mal aus, es schmeckt herrlich, ist einfach, kalorienarm und günstig.

Das Rezept reicht für zwei Personen.



Zutaten:
  • 300 g Rinderhack
  • 1 mittelgroße Salatgurke, bzw. ca. 1 kg Schmorrgurken
  • 2 EL gehackter Dill
  • 1 Becher Schmand
  • 500 ml Gemüsebrühe
  • 1 gehackte Zwiebel
  • etwas Olivenöl
  • Salz, Pfeffer
  • Senf
  • 150 g Basmatireis
  • evtl. Speisestärke zum Andicken

Zubereitung:
Ich nehme meistens Salatgurken für dieses Rezept, da sie einfacher erhältlich sind. Die Gurke schälen und das Kerngehäuse entfernen. Falls man das wässrige Kerngehäuse nicht entfernt, später etwas weniger Wasser für die Brühe nehmen. Gurke in kleine Würfel schneiden.



In einer großen Pfanne etwas Öl erhitzen und die Hälft der Zwiebel glasig anbraten. Dann das Hack hinzufügen, salzen, pfeffern und krümelig anbraten, bis die Masse durchweg Farbe angenommen hat.


Das fertig gebratene Hack aus der Pfanne nehmen und beiseite stellen. Dabei möglichst den Bratsaft in der Pfanne belassen.

Jetzt kann man hervorragend mit dem Reiskochen beginnen, dann sollte beides in etwa gleichzeitig fertig werden.

Nun die restliche Zwiebel glasig anbraten und die Gurkenwürfel hinzufügen. Salzen, pfeffern und ca. 1 TL Senf hinzufügen. Ca. 5 Minuten anbraten.

Mit der Brühe aufgießen, Deckel drauf und mit hoher Temperatur ca. 10 Minuten schmoren lassen.
Dann den Deckel entfernen und auf mittlerer Stufe ca. weitere 10 Minten weiterköcheln lassen bis die Gurken schön weich sind. Den Schmand hinzufügen und salzen, pfeffern und mit Senf abschmecken. Den Dill hinzufügen

Falls die Soße nicht sämig genug ist: Etwas Stärke mit Wasser anrühren, hinzufügen und gut aufkochen.

Dann das Hack zurück in die Pfanne geben und noch einmal heiß werden lassen.


Mit dem Reis auf Tellern anrichten und genießen.


...und hiernochmal druckfreundlich :)


Schmorgurken mit Basmatireis
für zwei Personen

Zutaten:
  • 300 g Rinderhack
  • 1 mittelgroße Salatgurke, bzw. ca. 1 kg Schmorrgurken
  • 2 EL gehackter Dill
  • 1 Becher Schmand
  • 500 ml Gemüsebrühe
  • 1 gehackte Zwiebel
  • etwas Olivenöl
  • Salz, Pfeffer
  • Senf
  • 150 g Basmatireis
  • evtl. Speisestärke zum Andicken

Zubereitung:
Ich nehme meistens Salatgurken für dieses Rezept, da sie einfacher erhältlich sind. Die Gurke schälen und das Kerngehäuse entfernen. Falls man das wässrige Kerngehäuse nicht entfernt, später etwas weniger Wasser für die Brühe nehmen. Gurke in kleine Würfel schneiden.
In einer großen Pfanne etwas Öl erhitzen und die Hälft der Zwiebel glasig anbraten. Dann das Hack hinzufügen, salzen, pfeffern und krümelig anbraten, bis die Masse durchweg Farbe angenommen hat.
Das fertig gebratene Hack aus der Pfanne nehmen und beiseite stellen. Dabei möglichst den Bratsaft in der Pfanne belassen.

Jetzt kann man hervorragend mit dem Reiskochen beginnen, dann sollte beides in etwa gleichzeitig fertig werden.

Nun die restliche Zwiebel glasig anbraten und die Gurkenwürfel hinzufügen. Salzen, pfeffern und ca. 1 TL Senf hinzufügen. Ca. 5 Minuten anbraten.
Mit der Brühe aufgießen, Deckel drauf und mit hoher Temperatur ca. 10 Minuten schmoren lassen.
Dann den Deckel entfernen und auf mittlerer Stufe ca. weitere 10 Minten weiterköcheln lassen bis die Gurken schön weich sind. Den Schmand hinzufügen und salzen, pfeffern und mit Senf abschmecken. Den Dill hinzufügen

Falls die Soße nicht sämig genug ist: Etwas Stärke mit Wasser anrühren, hinzufügen und gut aufkochen.

Dann das Hack zurück in die Pfanne geben und noch einmal heiß werden lassen.
Mit dem Reis auf Tellern anrichten und genießen.

Sonntag, 23. Februar 2014

Bread Pops- eine vermeintlich geniale Idee.

Hallo ihr Lieben,

hattet ihr auch schon einmal die wahnwitzige Idee, ihr hättet eine Idee als aller erstes?
Meistens entpuppt sich das ganze dann als Pustekuchen. Aber dieses Gefühl ist echt stark: man fühlt sich wie ein Genie.

Ich bin kein's. Trotzdem betone ich, dass mir die Idee zu folgendem Snack unabhängig von anderen Rezepten eingefallen ist.
Dass schon clevere Gaumen vor mir auf die Idee gekommen sind, ist mir erst nach dem Ausprobieren meines persönlichen Rezepts durch einen kleinen Abstecher auf Google klar geworden.
Ist hart, wenn einem die Erkenntnis eiskalt ins Gesicht klatscht, dass man kein genialer Erfiner ist :D

Nichtsdestotrotz find ich sie super, die herzhaften Cousins der Cake Pops.
Ich kam beim Stöbern auf einigen Food-Blogs und Blogs mit Essen, die keine Food-Blogs sein möchten, auf die Idee den Kuchen durch Brot zu ersetzen, da ich nicht die allergrößte Naschkatze bin, sondern eher auf etwas schön Würziges abfahre.

Als witziger und origineller Snack auf Partys anstatt der obligatorischen Schnittchen kommen die kleinen Brotkugeln am Stil sicher gut an.
Hier ist mein Prototyp-Grundrezept. Meine Zutaten haben für vier Bread Pops gereicht- eine nette Ausprobier-Portion.




Zutaten:
  • 1 Scheibe Vollkornbrot oder zwei bis drei Scheiben Pumpernickel
  • ca. 2 EL Schmand oder Frischkäse (ich hab's mit Schmand probiert: Es war nix anderes im Kühlschrank; Frischkäse ist natürlich aromatischer)
  • gehackte Kräuter (gerne auch TK), ca. 3 EL
  • 2 EL geriebener Parmesankäse
  • etwas Milch
  • Lollistile
  • Styropor oder Blumensteckkissen
  • Salz, Pfeffer, Gewürze nach Wahl
Zubereitung:
Das Brot wird klein gebröselt und in eine Schüssel verfrachtet.
In einer anderen Schüssel rühre ich den Schmand mit etwas Milch und dem Parmesan cremig. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Dann die Schmand-Masse portionsweise unter die Brotkrümel heben. Nicht zu viel auf einmal, die Masse muss saftig aber schön fest sein.
Aus dem fertigen "Teig" werden dann kleine Kugeln geformt. Sie sollten nicht zu bauchig werden, sonst halten sie nicht am Stil.
In eine geeignete Dose legen und ca. 30 Minuten im Gefrierfach frösteln lassen.
Die Kräuter verteile ich derweil auf einem Tellerchen und stelle die Steckvorrichtung bereit.
Die Stile so weit in die Pops drücken, dass sie gut halten. Dann in der Kräutermischung kurz drehen, ins Steckkissen und bis zum Verzehr ab in den Kühlschrank.

Einfach, lecker und attraktiv.

Die Kugeln können je nach Geschmack und Phantasie aufgepeppt werden:
- Kräutervariation
- kleingeschnittener Käse
- Leberwurst statt Frischkäse
- kleine Wurststückchen
- angebratene Speckwürfelchen
- kleingeschnittener Räucherlachs

Sobald ich eine besonders köstliche Variante ausprobiert habe, gebe ich euch Bescheid.

Kann man übrigens super dippen: Womit auch immer (Quark, Salsa, Chili-Soße, heißer Käse,...)

Sonntag, 2. Februar 2014

Old'n' Gold

Früher war bestimmt nicht alles besser. Dennoch üben auf mich Dinge, die aus vergangenen Zeiten stammen, einen gewissen Reiz aus. Nennt man wohl Nostalgik.
Ähnlich geht es mir bei Schätzen wie dieser tollen Uhr, die ich in den Sachen meines Freundes nach dem Umzug gefunden habe. Sie ist ein Erbstück seiner Großtante.
Die Uhr tickt ganz leise und man muss sie mit dem kleinen Rädchen aufdrehen, damit sie läuft. Ich habe mal gegooglet, sie ist nicht viel wert. Aber für mich ist sie ein kleiner Schatz.
So etwas findest nicht beim Shopping in der Innenstadt. Solche Dinge finden dich :)














 

Sonntag, 19. Januar 2014

Kochrezept: Rotbarschfilet mit Kräuterkruste an Salzkartoffeln mit Spinathaube

Hallo ihr Lieben,

ich habe heute mit Alex ein Rezept ausprobiert, dass in meinem eigenen Kopf entstanden ist. Und da es erstaunlich gut gemundet hat, enthalte ich es euch auch nicht vor. Der Fisch erinnert an das Fertigprodukt eines bekannten Tiefkühlwarenherstellers ;)

Zutaten für 2 Personen:
  • 2 große Rotbarschfilets (oder anderen Fisch, den du gerne isst) TK oder frisch
  • ca. 200 g Kartoffeln
  • TK-Blattspinat
  • Grana Pardano (ca. 2 Hände voll, gerieben)
  • 2-3 EL Kräuterfrischkäse
  • etwas Milch
  • Semmelbrösel
  • 2 Knoblauchzehen (fein gehackt)
  • 1 kleine Zwiebel (fein gewürfelt)
  • 1 EL gehackte Krätermischung (z.B. aus der TK)
  • etwas Olivenöl
  • Saft einer kleinen Zitrone
  • Salz, Pfeffer, Muskatnuss (gerieben)
Zubereitung:
Kartoffeln und TK-Fisch brauchen ungefähr gleich lange bis sie gar sind. Solltet ihr frischen Fisch nehmen, verkürzt sich die Garzeit der Filets natürlich.
  • Kartoffeln schälen und halbieren oder vierteln (je nach Größe)
  • Ofen vorheizen auf ca. 200°
  • Fischfilets waschen und abtupfen. Dann mit etwas Zitronensaft einreiben (ca. 1 Spritzer pro Seite), salzen und pfeffern
  • Auflaufform fetten und mit Fisch auslegen
  • Frischkäse mit etwas Milch cremig rühren, Kräuter und 1 Hand Grana Pardona hinzufügen
  • so viel Semmelbrösel hinzufügen bis das ganze etwas zu trocken erscheint, mit Milch wieder cremig rühren: die Konsistenz sollte nicht zu flüssig und nicht zu fest sein; mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken
  • Die "Krustenmischung" gleichmäßig auf die Fischfilets verteilen
  • Fisch mit Deckel oder mit Alufolie bedeckt ab in den Ofen- dadurch bleibt der Fisch schön saftig und die Semmelbrösel nehmen nicht zu schnell zu viel Farbe an.
  • Kartoffeln in reichlich Salzwasser gar kochen
  • nach ca. 20 Minuten den Deckel der Auflaufform abnehmen, damit die Kruste schön knusprig wird, und weitere 10-15 Minuten backen (das Auftauwasser des Fisches sollte dann auch verdunstet sein)
  • In der Zwischenzeit bereitet ihr den Spinat vor, er braucht ca. 15 Minuten bis er fertig ist.
    • etwas Olivenöl erhitzen
    • Knoblauch kurz dünsten
    • TK-Spinat hineingeben, Deckel drauf und auftauen lassen
    • Deckel runter: Das Wasser muss verdunsten.
    • restlichen Grana Pardano hinzufügen
    • mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss gut abschmecken
  • Fisch und Kartoffeln auf Teller anrichten, Kartoffeln mit Spinat bedecken

Guuuuuuten!!! :)